Generalagentur
Thomas Wazal
Kfz-Versicherungen
Krankenversicherungen

Online-Rechner und Angebotsformulare zu weiteren Produkten finden Sie hier

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Sie haben Fragen und/oder Wünsche zu einer bestimmten Versicherung? Bitte sprechen Sie uns einfach an.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf
Ihre Meinung zählt

Sie sind bereits Gothaer Kunde und von unserem Service überzeugt? Dann empfehlen Sie uns doch bitte weiter!

Versicherungsschaden: Schnelle Hilfe im Schadensfall

Schnelle Hilfe im Schadensfall


Sie möchten uns einen Schaden mitteilen? Wir sind jederzeit für Sie da. Ihren Schaden können Sie entweder bei Ihrem Gothaer Versicherungsbüro vor Ort, telefonisch oder online melden. Weitere Informationen zum Schadensfall finden Sie unter "Nützliche Hinweise"

Telefonische Schadensmeldung

Telefonisch können Sie einen Schaden in Ihrem Versicherungsbüro vor Ort melden. Alternativ können Sie auch unsere Schadenhotline wählen. Gerne melden wir uns auch bei Ihnen. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.


030 5508-81508


Täglich 24 Stunden erreichbar. Auch per Fax: 030 5508-18508.


Online-Schadensmeldung

Um Ihren Schaden online zu melden, füllen Sie einfach das passende Formular aus. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen.


Was tun im Schadensfall?

Ein Schaden ist schnell passiert. Wenn Sie mal nicht weiterwissen, finden Sie hier wichtige Hinweise.
Natürlich können Sie uns auch direkt kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat.


Das Online-Kundenportal der Gothaer

Als Kunde haben Sie die Möglichkeit, einen schnellen Überblick über all Ihre Verträge bei der Gothaer zu erhalten. Zusätzlich können Sie weitere Services bequem und sicher online nutzen.


Mehr Informationen

Die Gothaer Ratgeber

Wir möchten, dass es Ihnen gut geht. Unsere Ratgeber unterstützen Sie mit wertvollen Tipps und praktischer Hilfe.


Gothaer Ratgeber: Junge Frau


Auf einen Blick

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu unseren Versicherungsprodukten und gesetzlichen Änderungen.



Wellness für strapazierte Füße

Frau schmerzt ihr Fuß: Was tun gegen strapazierte Füße?

Strapazierte Füße

Zeigt her eure Füße - ein starker Auftritt

Sie zeigen den ganzen Tag vollen Einsatz, müssen sich oft mit zu engen oder zu hohen Schuhen herumplagen und kommen kaum an die Luft. Das haben Füße eigentlich nicht verdient, denn sie tragen den Menschen durchs Leben. Ein wenig mehr Aufmerksamkeit täte gut.

Füße verrichten Schwerstarbeit - wir sollten es ihnen danken!

Das haben die Tierkinder den Menschen voraus: Sie können von Geburt an auf eigenen Füßen stehen. Den aufrechten Gang mussten wir Zweibeiner Millionen Jahre lang erst trainieren, und auch unsere Nachkommen müssen ihn sich mühsam aneignen.

Hat der Mensch jedoch erst einmal Fuß gefasst – etwa im vierzehnten Lebensmonat –, tragen ihn seine Füße durchs ganze Leben. Im Schnitt werden in einem Leben rund 160.000 Kilometer auf eigenen Füßen zurückgelegt, damit kommt man viermal um die Erde. Pro Jahr setzt jeder Mensch, Trainingspensum nicht eingerechnet, etwa fünf Millionen Male einen Fuß vor den anderen. Schwerstarbeit müssen also diese Wunderwerke verrichten, die gemeinsam ein Viertel der menschlichen Knochen und Gelenke beherbergen. Immerhin muss der Fuß eines männlichen Erwachsenen pro Schritt etwa 450 Kilogramm Druckgewicht aushalten. Meist übernehmen Ballen und Ferse die Hauptlast.

Beeindruckend: Die Füße eines 70 Kilogramm schweren Mannes, der sich gern und viel bewegt, haben am Ende eines Tages in der Summe aller Schritte bis zu 2.500 Tonnen ausgehalten – so viel wiegen vier ICE-Züge zusammen.

In 95 Prozent der Fälle sind falsche Schuhe schuld an verformten Füßen


Keine Frage, die Füße hätten es verdient, dass man sich ein bisschen mehr um sie kümmert. Doch meistens werden sie stiefmütterlich vernachlässigt und in enge, unbequeme Schuhe gesteckt, bei denen es weniger um die Passform als auf das gute Aussehen ankommt. Die Folge ist erschreckend: 98 Prozent aller Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt, doch nicht einmal die Hälfte kann sich diese bis ins Erwachsenenalter bewahren.

Oft verformen sich die Füße bereits im Kindesalter, denn da sind sie noch weich und formbar. Orthopäden schätzen, dass in 95 Prozent der Fälle falsche Schuhe schuld sind. Oft stecken Füße in zu kleinen und zu engen Schuhen. Mindestens zwölf Millimeter sollten die Kinderzehen nach vorne Platz haben.

Tipp für den Kinderschuhkauf: Schuhe mit einer herausnehmbaren Einlegesohle vereinfachen einen Check, ob die Schuhe noch passen. Ansonsten eine Schablone des Kinderfußes auf Pappe anfertigen und diese zum Test in den Schuh legen.

Aber auch die Erwachsenen sollten beim Schuhkauf berücksichtigen, dass sich im Laufe des Tages der Fuß um etwa vier Prozent vergrößert. Dabei verlängern sie sich um einige Millimeter und werden rund einen Zentimeter breiter, weil sich das Quergewölbe in der Regel absenkt. Zum Schuhkauf deshalb am besten erst am späten Nachmittag gehen.

Prickelnde Fußsohlen nach einem Strandspaziergang


Ein wirklich hilfreiches Gegenmittel: So oft wie möglich barfuß laufen. Oder, dies als Geheimtipp: so genannte Fünf-Zehen-Schuhe tragen. Die sehen aus wie Handschuhe für die Füße und leisten dabei noch minimalen Schutz, die Fußmuskulatur wird aber dennoch wie beim Barfußlaufen aktiviert. Warum eigentlich barfuß laufen? Weil damit die Füße am besten gestärkt werden. Eingeschlafene Muskeln werden wieder aufgeweckt, und darüber hinaus bekommt Barfußlaufen auch dem Wohlbefinden im Allgemeinen.

Ein Vollbad entspannt den ganzen Körper nach einem anstrengenden Tag - besonders die Füße

Tipp:Der Fuß ist auch ein Tastorgan. An den Fußsohlen und Zehen sitzen 70.000 Rezeptoren. Man kann also mit dem Fuß fühlen. Zumindest kann man es wieder lernen. Und das geht beispielsweise in einem Barfuß-Park. Dort kann man über spitzen Schotter, von der Sonne gewärmtes Holz, feuchten Rindenmulch, federnden Waldboden, kitzelnden Sand, taufrische Wiesen, schlammige Moorabschnitte gehen und im eiskalten Bachwasser treten – ein Fühl- und Erlebnis-Feuerwerk für ansonsten zu kurz gekommene Füße. Wer schon mal ohne Schuhwerk einen Strandspaziergang am Watt oder auf Sand gemacht hat, weiß, wie noch Stunden später die angeregten Fußsohlen prickeln. Apropos Sand und Strand. Der Sommer ist nicht mehr allzu fern, und die Sandalenzeit bricht an. Dann lohnt es sich auch aus ästhetischen Gründen, sich um das Aussehen der Füße zu kümmern. Gepflegte Füße sehen einfach besser aus.

Fünf Tipps für kräftige und gesunde Füße

  • Im Sitzen mit den Zehen einen Bleistift, Münzen, Muscheln, ein Handtuch greifen, über den anderen Fuß heben und ablegen
  • Im Sitzen abwechselnd einen Fuß heben, mehrfach nach rechts und dann nach links kreisen lassen
  • Sich mit den Zehenspitzen auf eine Treppenstufe stellen, die Fersen senken und heben
  • Zerschneiden Sie einen Tennisball. Den Fuß auf eine Ballhälfte stellen und diese mit dem Fuß umschließen - das trainiert das Quergewölbe
  • Nehmen Sie einen Stift oder einen Pinsel zwischen die Zehen und malen Sie ein Bild mit Ihren Füßen

Fünf Tipps gegen Schweißfüße

  • Schweiß an sich riecht nicht, denn er besteht in der Hauptsache aus Wasser. Die unangenehme Duftnote entsteht, wenn Bakterien, die sich immer auf der Haut befinden, den Schweiß zersetzen und dann Buttersäure entsteht. Wichtig ist deshalb atmungsaktives Schuhwerk. Also besser Leder als Plastik tragen.
  • Verzichten Sie auf Synthetiksocken
  • Benutzen Sie Einlegesohlen aus Leder, die regelmäßig ausgetauscht werden
  • Ein Fußbad mit Salbei wirkt erfrischend
  • Wer besonders leidet, kann spezielle Fußdeos mit Alkohol oder Aluminiumchlorid benutzen - auch Fußpuder kann die Schweißperlen binden

Kleine Anatomie - so funktioniert ein Fuß

Wichtig bei der Anatomie des Fußes ist ein gut ausgebildetes Quer- sowie Längsgewölbe, das im Grunde die Belastung auf drei Punkte konzentriert: im Großzehengelenk, im Mittelfuß und in der Ferse. Oft ist das Quergewölbe abgesenkt, die Folge ist ein Senk- und oft auch ein Knickfuß, erkennbar daran, dass bei einem Fußabdruck sich nahezu die komplette Fußsohle abzeichnet.

Wussten Sie...?

..., dass man es römischen Fuß nennt, wenn der zweite Zeh und der große Zeh gleich lang sind?
..., dass ein ägyptischer Fuß dem Ideal entspricht? Der zweite Zeh ist kürzer als der große Zeh.
..., dass ein Fuß über 600 Muskeln und über 200 Sehnen verfügt?
..., dass gut ausgebildete Längs- und Quergewölbe wie Stoßdämpfer wirken?
..., dass sich in der Sohle ein Fettpolster befindet, dass die Belastung beim Gehen abfedern soll?
..., dass sich vor allem das Fersenbein im Laufe der Evolution extrem verändert hat?
..., dass das Fersenbein sehr wichtig ist für den aufrechten Gang?
..., dass manche Menschen im Alter größere Füße bekommen?

Auf dieser Website werden Cookies verwendet. Durch die Nutzung des Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Weitere Infos